Vollgas in Wattenscheid: Preußen will im Pott punkten | Sport

Aller guten Dinge sind drei…

Vollgas in Wattenscheid. Preußen will im Korb ein Tor erzielen.

Nach einem 4:1-Saisonauftakt und einem 4:0 im Verbandspokal wenige Wochen später stehen die Münsteraner Regionalliga-Stürmer zum Auftakt der Rückrunde mit nur einem Tor da. Dritter Sieg im dritten Kampf. mit Wattenscheid. Nach Ahlen (3:0) und Schalke II (3:1) wäre es derweil der dritte Auswärtssieg in nur einer Woche für die Schwarz-Weiß-Grünen.

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Als amtierender Herbstmeister der Regionalliga West werden die Mannen von Cheftrainer Sascha Hildemann (50), unterstützt von mindestens 800 Adler-Fans, am Samstag (ab 14 Uhr) im Lohrheide-Stadion sicher die klaren Favoriten sein. Und doch mahnt der Trainer zur Vorsicht. „Das wird sicher kein Erfolg. Wattenscheid hat in den letzten fünf Ligaspielen gute Ergebnisse erzielt. Unter anderem schlugen sie Schalke zu Hause mit 2:1 und erzielten insgesamt zehn von 15 Toren.“.

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Preußens Andrew Wooten schlägt Wattenscheids Nico Lucas.

Preußens Andrew Wooten schlägt Wattenscheids Nico Lucas.

Foto: Jan Fromm / firo Sportphoto

Besser noch: Hildman kann nach Informationen von BILD seine bisher stärkste Aufstellung aufstellen. Stürmer Andrew Wooten (32/8 Ligatore), der zuletzt gegen die Königsblauen mit einer Oberschenkelzerrung vorzeitig ausgewechselt werden musste, ist einsatzbereit. So wie „Dribbling Flea“ Enoch Teklab (24) nach einem schmerzhaften Pferdekuss.

Anders als am Mittwochabend, wo die starke Schalker U23 einen offenen Schusswechsel suchte, werden die Wattenscheider zu tief stehen. Und suchen ihr Heil in schnellen Kontern. So wie im ersten Spiel, als Kim Sane (27) pfeilschnell den Preußen zweimal entwischte und morgen in Führung ging (13.). Hildemann. “Ich denke, sie werden am Anfang in einer guten Position sein und sich auf diese Übergangsmomente verlassen. Wir wollen trotzdem unseren Fußball spielen.”

Wichtig ist, dass sie vor dem gegnerischen Tor kreativer sind als in vergleichbaren Spielen, etwa gegen Caen-Marienborn (1:1) oder Düren (2:0). Auch hier bauten die Gegner einen kompakten Abwehrstab auf, mit dem die Preußen viele Schwierigkeiten hatten. Weil ihr letzter Pass fast nicht ankam und Chancen kaum herausgespielt wurden.

Wooten glich im Hinspiel gegen Wattenscheid mit 1:1 aus.  Sein Debüttor für die Preußen.  Er hat jetzt acht auf seinem Konto

Wooten glich im Hinspiel gegen Wattenscheid mit 1:1 aus. Sein Debüttor für die Preußen. Er hat jetzt acht auf seinem Konto

Foto: Jan Fromm / firo Sportphoto

Doch was spricht eindeutig für Münster? der Tabellenführer hat nicht nur 23 Punkte mehr als der Vorletzte Roorpot. Mittlerweile sind sie die beste Auswärtself der Liga und haben mit 43 die meisten Karten verdient. Schalke II (35) und Wuppertal (30) folgen. Wooten und Sturmpartner Gerrit Wegkamp (29) sind besonders schussfreudig, gemeinsam haben sie bereits 18 Tore erzielt (8/10). Währenddessen traf Wattenscheid insgesamt nur 21 Mal…

Verfolger WSV muss an diesem Wochenende übrigens die Zuschauerrolle übernehmen. Sein Auswärtsspiel bei Rot-Weiss Ahlen wurde am Freitag abgesagt, weil der Platz grauenhaft war…

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