Über 100 neue Modelle und Marken: Die wichtigsten Neuheiten des Autojahres 2023

Mehr als 100 neue Modelle und Marken
Die wichtigsten Neuerungen des Autojahres 2023

Die Automobilindustrie befindet sich im Wandel, Lieferzeiten werden länger und es gibt keine Corona- oder Energiekrise oder Ukraine-Krieg. Es gibt jedoch viele spannende Innovationen auf dem Automarkt. Hier ist das Wichtigste.

In der Politik mag die viel gepriesene Trendwende je nach Standpunkt in weiter Ferne liegen. Aber etwas anderes ist auf dem Weg: Die PS-Branche befindet sich mitten im Wandel und wird das neue Jahr mit vielen neuen Modellen und sogar einigen neuen Marken befeuern. Nimmt man alle offiziellen Ankündigungen, viele Indiskretionen und Erkenntnisse der Modellradhersteller zusammen, sind es über 100 Einträge für den neuen Plan. Die wichtigsten haben wir hier zusammengestellt.

Die meisten neuen Produkte haben jetzt einen Stecker. Aber alles in allem wird die wohl wichtigste Premiere noch für die Benzinpumpe gebaut. Denn den Auftakt beim Debütantinnenball 2023 machen drei Autos, die seit Jahrzehnten die Zulassungsstatistik anführen:

Mercedes verspricht eine Neuauflage der E-Klasse als Limousine und Kombi und später auch als Coupé und Cabrio. Und bei VW stehen die Nachfolger Passat und Tiguan in den Startlöchern. Und obwohl es sicherlich alle drei Modelle als Plug-in-Hybride mit teilweise mehr als 100 Kilometer elektrischer Reichweite geben wird, stammen sie alle aus der alten Welt.

Nagelneu mit elektrischer Alternative

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Der VW ID.7 wird eine Elektro-Limousine ähnlich dem konventionellen Passat.

(Foto: Ingo Barenschee/Volkswagen AG/dpa-tmn)

Aber keine Sorge: In der „neuen Welt“ wird die Generation E mit einigen „Bonzen“ kontern – teilweise sogar aus den gleichen Reihen: Denn VW stellt den neuen Passat mit ID.7 als Elektro-Alternative stilecht zur Verfügung. vom Aero-Studium.

Mit dem SUV EQE bringt Mercedes das vierte elektrische Oberklasse-Modell. Und BMW zeigt sich mit der Premiere des next five wieder technikoffen. Denn die Bayern bauen wieder Verbrenner, Plug-in-Hybride und reine Elektroversionen auf der gleichen Plattform und im gleichen Design.

Kleines Angebot mit viel Abwechslung

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Der neue Mitsubishi ASX basiert auf dem Renault Captur.

(Foto: Mitsubishi/dpa-tmn)

Im Kleinwagensegment beginnt die Auslieferung des neuen Smart #1, der mittlerweile zum praktischen SUV gereift ist. Fiat-Ableger Abarth nimmt es mit dem 500 auf, Citroën bereitet die Markteinführung des neuen C3 vor und Mitsubishi verwandelt den Renault Captur in einen ASX. Während Mini noch auf eine neue Generation von Elektroautos wartet, schickte sein chinesischer Kooperationspartner Great Wall Motors die gleiche Plattform mit anderem Design als Ora Funky Cat ins Rennen.

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Opel hat den Astra als Elektroauto, als Limousine mit Fließheck und als Kombi (Foto).

(Foto: Axel Wierdemann/Opel Automobile GmbH/dpa-tmn)

Auch in der Oberklasse bewegt sich etwas – auch wenn die wichtigsten Modelle nach Updates fragen wie der VW ID.3 oder andere Motorvarianten wie der Opel Astra, der nun auch ein Stromer ist. Aber aus Frankreich treiben der in Deutschland nur elektrisch erhältliche Citroën ë-C4 X und der Peugeot 408 den Markt an der Spitze der Golf-Klasse an, letzterer mittelfristig auch elektrisch.

Ab ins Gelände: SUV mit Auspuff und Stecker

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Der erste vollelektrische Toyota bZ4X soll dieses Jahr auf die Straße kommen.

(Foto: Toyota/dpa-tmn)

Wer sich in diesem Segment für einen SUV entscheidet, hat viele erstklassige Optionen: den bZ4X, den ersten vollelektrischen Toyota aus Japan, sowie das neue C-RV von Honda, den praktischen Crossover Z-RV und den vollelektrischen e :Ny1.

Heiß aus Deutschland kommen der neue BMW X2 und zwei Ford-Modelle auf Basis der Elektroplattform MEB von VW. Hyundai reitet mit dem nächsten Kona auf der SUV-Welle. Jeep schickt als erster reiner Stromer einen Avenger ins Rennen.

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Jeep schickt den vollelektrischen Avenger zu den Rennen.

(Foto: Alberto Giorgio Alquati/Jeep/Stellantis/dpa-tmn)

China ergänzt mit dem Aiways U6 Coupé die SUV-Suppe und Renault bringt den Austral auf den Markt, der Ende des Jahres als Nachfolger des Scénic in einer Langversion erhältlich sein wird.

Vans und gehobene Mittelklasse

Der klassische Van hingegen ist nach wie vor eine vom Aussterben bedrohte Art und hat wenige Nachfahren – lediglich der Elektro-Mercedes EQT und Nissan Townstar Anfang des Jahres sowie die Langversion des ID. Buzz und der Ford Tourneo Connect Ende des Jahres unter der Astronautenflagge.

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Neu von der schwedischen Marke Volvo: das vollelektrische SUV EX90.

(Foto: Volvo/dpa-tmn)

Darf es weniger sein? Dann sieht man in der gehobenen Mittelklasse die Nachfolger von Skodas Topmodellen Kodiaq und Superb, die Newcomer Nio EL7 und ET5, Stromer von BYD und Mazdas kommenden CX-80.

Neu in Ladestation

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Der Hyundai Ioniq 6 ist ein Elektrofahrzeug.

(Foto: Hyundai/dpa-tmn)

An der Ladestation finden Sie erstmals auch die schnittige Limousine Hyundai Ioniq 6, sowie das großvolumige Elektro-SUV EV9 von Kia, den großen Volvo EX90 und seinen sportlichen Cousin Polestar 3 sowie den RZ 450e. die Lexus jetzt auf Elektromobilität umgestellt hat.

Und auch der Seat-Ableger Cupra ist zahlreich und stellt dem Handy Born ein großes Elektro-SUV, den Tavascan, zur Seite. Nicht Premium genug? Ende des Jahres bringt Audi dann mit dem Q6 e-tron das erste Elektromodell auf den Markt, das auf einer neuen Elektroarchitektur, der sogenannten PPE-Plattform, basiert.

Der bisher stärkste elektrische BMW und Rolls-Royce

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Je nach Version leistet der neue BMW XM bis zu 750 PS.

(Foto: Enes Kucevic/BMW AG/dpa-tmn)

BMW lockt Petrolheads mit dem XM (bis zu 748 PS) mit dem stärksten Serienmodell der Werksgeschichte und die klimabewussten Rolls-Royce-Superreichen mit dem elektrischen Spectre. Mercedes bietet die erste elektrische Maybach-Version des SUV EQS an. Maseratis elektrisierender SUV Grecale. Und wenn Käufer Adventure-Kleidung Anzügen vorziehen, sind einige der originalen US-Kleider zu empfehlen.

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Auch Ford brachte die neuste Version des Bronco nach Deutschland.

(Foto: Ford AG/dpa-tmn)

Neben dem neuen Mustang brachte Ford erstmals auch den legendären Bronco aufs Land, und Jeep brachte den kleinen Recon und den großen Wagoneer. An der Grenze zwischen Lifestyle und Laderampe kommen Ford Ranger und VW Amarok daher, die das Pick-up-Segment wieder aufspielen wollen.

Sportwagen aus dem Süden

Wer bei all dem Strom und Dreck die Sportlichkeit vermisst, dem empfehlen wir den Blick in den Süden: Ein kurzes Stück von Stuttgart entfernt, wo der neue AMG GT bei Mercedes seine letzte Testrunde dreht.

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Beliebte SUVs beim Publikum: Eine Welle von Produktneuheiten hat in diesem Jahr viele Geländewagen auf die Elektrobühne gespült, wie zum Beispiel den Mercedes EQE SUV.

(Foto: Mercedes-Benz AG/dpa-tmn)

Neben der Neuauflage des Panamera plant Porsche auch mehrere Modell- und Motorvarianten der Sportwagen 911 und 718. Weiter südlich bringt BMW den neuen M2 auf den Markt.

Und auf lange Sicht landet man in der Emilia Romagna. Dort hat Lamborghini das erste Exemplar des Nachfolgers des Aventador als Supersportwagen aller Art geschaffen. Und Ferrari baut nun sein erstes SUV, den Purosangue, als letzten Luxushersteller überhaupt.

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