POL-PDLU: Blutender Mann sucht Hilfe – Verkehrsunfall mit anschließender …

Polizeipräsidium Ludwigshafen

Hauptstadt (Ots)

Heute Morgen erschien ein Mann mit einer stark blutenden Halswunde in einem Geschäft in der Ludwigshafener Straße in Mutterstadt und bat um Hilfe. Nach Eingang der Meldung bei der Polizei Schifferstadt um 06:54 Uhr wurden mehrere Funkstreifen der Polizei Schifferstadt und umliegender Behörden zur Aufklärung des Sachverhalts eingesetzt. Die ersten Ermittlungen ergaben relativ schnell folgende Vorabinformationen: Demnach ereignete sich kurz zuvor auf der Ludwigshafener Straße ein Verkehrsunfall, bei dem ein Kleintransporter mit 6 Personen gegen eine kleine Mauer fuhr, wodurch das Fahrzeug erheblich beschädigt wurde. Als Unfallursache wird nach derzeitigem Stand der Ermittlungen eine alkoholisierte Fahruntüchtigkeit des Fahrers vermutet. Der Fahrer versucht, das beschädigte Fahrzeug durch Wechseln des beschädigten Reifens wieder fahrbereit zu machen. Die ungeklärte Situation führte zu einem Streit zwischen den Passagieren, von denen einer von einem unbekannten Passagier mit einer Glasflasche geschlagen wurde. Das Opfer erlitt mehrere Verletzungen, darunter Verletzungen im Kopf- und Gesichtsbereich, die eine sofortige Behandlung im Krankenhaus erforderten. Nach derzeitigem Kenntnisstand besteht keine Lebensgefahr. Das Opfer floh dann blutend mit seinem Freund in ein nahe gelegenes Geschäft, sodass die Polizei die Wahrheit erfuhr. Es besteht keine Gefahr für Dritte; Die Auseinandersetzung fand nur zwischen den Personen statt, die im Fahrzeug saßen. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Insassen bei der Durchsuchung identifiziert und für weitere Maßnahmen auf die Polizeiwache gebracht. Auch Maßnahmen zur Beweissicherung sind am Standort vorhanden. Die Ermittlungen zum genauen Vorfall und den Tätern laufen derzeit. Da die meisten Fahrzeuge unter Alkoholeinfluss stehen, gestaltet sich die Erstbesichtigung schwierig. In Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Frankenthal wurde dem Fahrer des Fahrzeugs eine Blutprobe entnommen. Ihm droht ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs durch Verursachung eines Verkehrsunfalls unter Alkoholeinfluss.

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Der Angriff mit der Glasflasche wurde von der Staatsanwaltschaft als schwere Körperverletzung eingestuft. Da zunächst nicht geklärt werden konnte, welcher Passagier die Verletzungen des Verletzten verursachte, wurden bei zwei weiteren Personen Blutabnahmen angeordnet. Nach entsprechenden Hinweisen als Tatverdächtige informierten zwei Fahrgäste die Polizei über den Vorfall. Sie wurden später in Absprache mit der Staatsanwaltschaft freigelassen, nachdem Sicherheitsvorkehrungen getroffen worden waren. Eine Untersuchung ist im Gange.

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Eine Pressemitteilung der Polizei Rheinland-Pfalz nannte den Namen
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