Fußball – Die Gesichter der Australien-Sensation – Sport

Al-Wakrah (dpa) – Es war das erste sensationelle Ende der WM in Katar. Die Aussies schickten den Geheimfavoriten Dänemark nach Hause. Wer sind diese Socceroos?

„Wir haben keine Superstars oder Weltklassespieler“, sagte Jackson Irvine vom FC St. von Pauli. „Aber wir haben großes Vertrauen ineinander und die Unterstützung aller.“ Der Mittelfeldspieler ist eines der Gesichter der Australier, die erstmals seit 16 Jahren wieder im Achtelfinale der WM stehen und zu Hause für Ekstase sorgen.

Matthäus Leckie.

Der 31-Jährige, der zuvor für Ingolstadt und Hertha in der Bundesliga spielte, ist einer der erfahrensten Spezialisten der Mannschaft und der technisch Stärkste. Es ist sein drittes WM-Tor in Katar und sein erstes im Finale gegen Dänemark. „Als kleiner Junge hat man große Träume. Du siehst die Bilder, du siehst die WM und du willst selbst dabei sein“, sagte der Angreifer dann. „Alles, was ich heute erreicht habe, ist das, was ich werden wollte, als ich ein kleiner Junge war.“

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Matthäus Ryan.

Zu den Anführern der Socceroos gehören der Kapitän und der Torhüter. In dieser Saison bestritt er zwei Spiele in der Champions League für den dänischen Klub „Kopenhagen“, eines davon im Spiel gegen „Borussia“ Dortmund. An der 1:4-Niederlage gegen Frankreich beim WM-Auftakt war er nicht schuld, gegen Tunesien und Dänemark blieb er ohne Gegentor. Übrigens. Der ehemalige Torwart des BVB und der „Stuttgarter“ Mitchell Langerak tauchte nicht in der Turnierliste auf.

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Jackson Irwin.

Der 29-Jährige wurde im zentralen Mittelfeld platziert. „Sie haben Spieler von „Barcelona“, und ich spiele in Deutschland, in der zweiten Liga“, scherzte der St. Pauli-FC-Spezialist nach dem Sieg über die Dänen. Irvine sagte, er sei sehr stolz darauf, seinen Verein auf dieser Bühne zu vertreten.

Harry Südtar.

Mit einer Körpergröße von 1,98 Metern hält der Riese die australische Abwehr zusammen, wirft sich in jeden Schuss und jeden Kampf. Bereits mehrere Mitspieler bezeichneten die Leistung des 24-Jährigen gegen Tunesien als “fantastisch”. Der Spezialist aus Stoke City, der in der zweiten englischen Liga spielt, war gegen Dänemark ähnlich stark.

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Graham Arnold.

Der 59-jährige australische Trainer bringt viel Erfahrung mit und wirkt in Katar wie eine Vaterfigur. Er scheint bei seinen Spielern den richtigen Ton getroffen zu haben. „Kein Feiern, Schlafen, keine sozialen Medien“, scherzte er nach Erreichen des 16. Endspiels. Sie würden dies nach dem Sieg gegen Tunesien tun. Ob der Boss gewinnt, ist allerdings fraglich. “Ich werde auf jeden Fall nachsehen, was zu Hause los ist”, sagte Fahrer Irvine.

© dpa-infocom, dpa:221201-99-733994/2

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