auto motor und sport revolutioniert das Testschema

Die Zeitschrift auto motor und sport revolutioniert in Ausgabe 1/2023 ihr Testschema. Künftig werden bei der Bewertung der Umweltverträglichkeit eines Autos nicht nur der Verbrauch, die Emissionen und die Recyclingquote von Autoteilen bewertet, sondern auch deren Nutzung. Energie und Rohstoffe in der Produktion. “Wir haben unsere Probleme mit Greenwashing. Was nützt ein großartiges Elektroauto für den Planeten, wenn es in China montiert wird und den langen Weg zum Ausstellungsraum auf sich nimmt? Dafür gibt es jetzt Punkte– sagt Chefredakteur Michael Pfeiffer. So fließen beispielsweise auch der hohe Energie- und Rohstoffeinsatz bei der Produktion von Elektrofahrzeugbatterien sowie der hohe Kohlestromanteil Chinas in die Bewertung ein. spiegelt sich auch in Elektrofahrzeugen wider. Der Umweltteil der Prüfkriterien ist jetzt deutlich aktualisiert, was auch einer der Gründe ist, warum die maximal verfügbare Punktzahl von 900 auf 1000 erhöht wird. 18 Testredakteure nutzten das neue Schema. Erstmals stellt der aktuelle Vergleich zwei Einzeltests der Hybridversionen des Mazda 3 und des Honda Civic, der beiden SUVs Mercedes GLB und Skoda Kodiaq sowie der Mildhybride BMW X1 xDrive23i und Nio ES 8 im Test.

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Erstmals wird die Stabilität beurteilt. Kein Greenwashing von E-Autos

Neu im Prüfprogramm ist auch der Landtest. auto motor und sport misst damit die durchschnittliche Verzögerung eines freilaufenden Autos. Daraus lassen sich Fahrwiderstand und Leistungsbedarf des Fahrzeugs bei einer konstanten Geschwindigkeit von 130 km/h ermitteln. Dieser Wert spiegelt beispielsweise die aerodynamische Qualität des Fahrzeugs, den mechanischen Wirkungsgrad des Motors und den Rollwiderstand der Reifen wider. “Dies ist ein weiterer Umweltfaktor– betont Jens Dral, Leiter der Versuchs- und Technikabteilung. “JJe leichter das Auto durch den Wind gleitet und über den Asphalt rollt, desto weniger Ressourcen werden verschwendet und desto umweltfreundlicher ist das Auto konstruiert.“.

Außerdem gibt es jetzt nur noch ein Wertungsschema für alle Fahrzeugklassen. Das bedeutet, dass sich jedes Auto nicht nur weiterhin in Benchmark-Tests mit der Konkurrenz, sondern auch mit der Leistung der besten Autos messen muss. Es gibt nur einen Richtwert für alle, also gibt es zum Beispiel keinen „Rabatt“ für kleine und mittlere Autoklassen.

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Im Fokus bleibt das Auto und seine Qualität als Gesamtproduktbetont Drale.Motorleistung, Handling, Lenk- und Bremsverhalten, Federungskomfort, Handlingsqualität, Platzangebot und technische Anforderungen bleiben die wichtigsten Testkriterien.Dabei setzen Automobil- und Sportsport auch weiterhin auf umfassendes Prüf-Know-how;Bei jedem Test werden mehr als 500 Prüfkriterien gemessen und im Sinne der Autokäufer bewertet“.

Hintergrund: Für Automobile und Sportwagen werden jährlich etwa 380 Autos getestet. Die Tests des Magazins gelten als die komplexesten und schwierigsten Fahrzeugtests der Branche und wirken sich direkt auf die Fahrzeugqualität aus. 1990 war „auto motor und sport“ das erste Magazin Crashtests vorgestellt. Im Laufe von zehn Jahren prallten mehr als 70 Autos gegen die 100 Tonnen schwere Betonwand. Es wurden erhebliche Karosseriestrukturschwächen festgestellt, die Hersteller, z.B. Ford Escort und: Fiat Tipo: in den nachfolgenden Modellgenerationen entfallen. Andere Modelle wurden eingestellt, nachdem der Motor und der Sport des Autos getestet wurden, wie z Opel Sintra. Die Einbeziehung des Airbags in die Prüfanforderungen hat die Industrie ebenfalls stark unter Druck gesetzt und dazu geführt, dass diese Sicherheitstechnik weit verbreitet war, bevor sie obligatorisch wurde. die Aufnahme von Schweinetests Die Einführung von EPS in Automobilmotoren und Sportanforderungen hat sich erheblich beschleunigt.

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2015 führte auto motor und sport nach dem Dieselskandal als erstes Magazin in Europa eigene Messungen zum Stickoxidausstoß im realen Straßenverkehr durch. Die tatsächlichen Emissionen wichen teilweise deutlich von den theoretischen Werten ab. Die Preise sind jetzt unter dem Normalwert.

Zuletzt gespielte Bewertung und Leistung Unterstützungssysteme spielt eine immer wichtigere Rolle. Die häufige Geringschätzung von VW-Modellen wegen ihrer nutzerunfreundlichen und ablenkenden Bediensysteme hat Volkswagen schließlich gezwungen, in nachfolgenden Modellgenerationen wieder auf Funktionstasten für wichtige Aufgaben zurückzugreifen.

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MotorPress Stuttgart

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